Diagramme erstellen
Zwölf Temperaturwerte lassen sich lesen. In einem guten Diagramm erkennt man dagegen sofort Jahresgang, Minimum und Maximum.
Eine Frage bestimmt den Diagrammtyp
| Frage | geeigneter Typ |
|---|---|
| Wie verändert sich eine Größe über die Zeit? | Linie |
| Wie unterscheiden sich wenige Kategorien? | Säulen oder Balken |
| Wie setzt sich ein Ganzes zusammen? | Kreis, nur bei wenigen Anteilen |
| Hängen zwei Zahlenmerkmale zusammen? | XY-Punktdiagramm |
Ordne den Fragen einen Diagrammtyp zu und begründe:
- Monatsmitteltemperatur in Berlin über ein Jahr
- Jahresniederschlag von fünf Hauptstädten
- Zusammenhang zwischen Entfernung und Fahrtdauer
- Anteile verschiedener Verkehrsmittel an allen Fahrten
Mit dem Diagrammassistenten
Markiere Monatsnamen und Temperaturwerte. Wähle Einfügen → Diagramm. Prüfe nacheinander Diagrammtyp, Datenbereich, Datenreihen sowie Titel.
Ein Diagramm braucht eine Aussage, nicht nur Dekoration. Mindestens Titel, verständliche Achsenbezeichnungen samt Einheit und eine gut erkennbare Datenreihe müssen stimmen.
Erstelle aus zwölf Monatswerten ein Liniendiagramm. Formuliere den Titel als Aussage, zum Beispiel nicht nur „Temperatur“, sondern „Berlin: Wärmste Monate sind Juli und August“.
Ändere anschließend einen auffälligen Tabellenwert. Beschreibe, wie du am Diagramm erkennst, dass es mit den Daten verbunden ist.
Tipp: Falsche Achse?
Im Diagrammassistenten kannst du festlegen, ob die erste Zeile beziehungsweise erste Spalte als Beschriftung dient und ob Datenreihen in Zeilen oder Spalten stehen.